Über den SKK

 

Der Studierendenkongress der Komparatisten wurde 2009 von einer Gruppe Wiener AVL-Studierender mit dem Thema Literatur und Freiheit ins Leben gerufen. Im folgenden Jahr fand der Kongress zu Literatur und Mythos in Bonn statt, 2011 wurde sich in München mit Literatur und Gewalt auseinandergesetzt.
Der Kongress dient dem wissenschaftlichen Austausch und der Vernetzung von Komparatisten über die Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz hinweg. Von studentischer Seite sollen dadurch der Vergleichenden Literaturwissenschaft wichtige Akzente und Konturen verliehen werden, die im Anschluss an jeden Kongress in einem Tagungsband dokumentiert werden.

Der Kongress richtet sich ausdrücklich an Studenten der Bachelor-, Master und Magisterstudiengänge komparatistisch arbeitender Disziplinen (dazu zählen vor allem, aber nicht ausschließlich Studierende der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaften, Germanistik, Romanistik, Anglistik, Kulturwissenschaften, Geschichtswissenschaften, Philosophie, Kunstgeschichte oder etwa der Theater-, Film- und Medienwissenschaften).
Diesen Studierenden soll bereits in einem frühen Abschnitt ihres Studiums die Möglichkeit wissenschaftlicher Diskussion geboten werden, da diesem Aspekt in den eng umsteckten Grenzen des Studiums und im universitären Alltag oft wenig Beachtung geschenkt wird.

Der Studierenden-Kongress ist für Anregungen und Ideen seitens Interessierter offen und wird den Bedürfnissen und Wünschen der Teilnehmer_innen angepasst.

1. Wien - Literatur und Freiheit: Ebel, Ursula & Lembcke, Sophie (Hg.): Spannungsfelder: Literatur und Freiheit. Marburg: Tectum, 2010.
ISBN: 978-3-8288-2263-4

2. Bonn - Literatur und Mythos: Haller, Andreas J., Huppertz, Bettina & Lenz, Sonja (Hg.): Spannungsfelder: Literatur und Mythos. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag, 2012. ISBN: 978-3-6316-2225-4